Jógvan Isaksen 
Iskasen eröffnet uns die Färöer Inselgruppe als Tatort für Krimis. Mitten im Nordatlantik, zwischen Norwegen, Schottland und Island, liegt diese bergige, idyllisch anmutende autonome dänische Nation. Nicht gerade sonnenverwöhnt, eher sturmgeplagt, geprägt von kurzen Sommern und langen Wintern. Mit kanpp 47.000 Einwohner, verstreut über mehrere Inseln, nicht gerade eine Metropole.
Hauptfigur ist der Journalist Hannis Martinsson. Auf den ersten Blick nicht gerade ein Nice-Guy, der viel Zeit in den Bierclubs verbringt und zu ungewöhnlich früher Stunde gerne mal Gin zu sich nimmt. Mit Färinger Politikern und Beamten geht er nicht gerade zimperlich um. Sein Verhältnis zur Polizei ist durchwachsen. Zum Schreiben kommt er kaum. Statt dessen treibt ihn seine Neugierde in Mordermittlungen, die nicht immer gesund für ihn sind.
Krimis
Die Thriller sind in der Reihenfolge wie sie auf den Färöer Inseln erschienen sind.
- Endstation
Färöer (1990/2006)
Erschien 1995 unter dem Titel Mild ist die färöische Sommernacht bei Pettersson - Option Färöer (1994/2007)
Färöische Autoren
- Isaksen, Jógvan *1950 (Tórhavn, Färöer)

